1. Verantwortlich
Für deine Anfrage verantwortlich ist der Vermieter: Sabine Dorn, Ferienwohnung am Bach, Sabine Dorn, Bach 33, A-6943 Riefensberg, E-Mail sabine.dorn@vorarlberg.at, Telefon 0043 664 6255407.
2. Was mit deiner Anfrage geschieht
Wenn du über den Kalender anfragst, werden verarbeitet: dein Name, deine E-Mail-Adresse, deine Telefonnummer (wenn du sie angibst), An- und Abreise, die Zahl der Personen und Haustiere, deine Nachricht, die Sprache der Anfrage und der Preis, den der Kalender dir angezeigt hat. Der Vermieter braucht diese Angaben, um dir zu antworten, dir ein Angebot zu machen und deine Buchung abzuwickeln (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO). Ohne sie ist keine Anfrage möglich. Deine Anfrage geht zusätzlich per E-Mail an den Vermieter; Antworten bekommst du nur, wenn der Vermieter sie abschickt. Trägt der Vermieter eine Buchung selbst ein, etwa nach einem Anruf, gilt für deine Angaben dasselbe. Zu deinem Aufenthalt kann der Vermieter sich Notizen machen; außer ihm sieht sie nur seine Reinigung (Punkt 5).
Hast du über eine Plattform wie Airbnb oder Booking.com gebucht, übernimmt der Kalender von dort nur die belegten Tage und bei Airbnb den Reservierungscode, nie deinen Namen oder deine Kontaktdaten. So sieht der Vermieter alle Buchungen an einem Ort und vergibt keinen Tag doppelt (Art. 6 Abs. 1 lit. b und f DSGVO). Für alles andere gilt der Datenschutzhinweis der Plattform.
Zitiert der Vermieter auf seiner Seite Bewertungen aus seinen Inseraten bei Airbnb oder Booking.com, stehen dort der Text, der Vorname, die Plattform und der Monat, so wie sie auf der Plattform öffentlich zu lesen sind. Er zeigt damit, wie Gäste ihren Aufenthalt fanden (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Möchtest du nicht zitiert werden, sag es dem Vermieter; dann nimmt er das Zitat heraus.
Bittet dich der Vermieter nach deinem Aufenthalt mit einem persönlichen Link um eine Bewertung und schreibst du eine, stehen dein Vorname, der Monat deines Aufenthalts, deine Sterne und dein Text öffentlich auf seiner Seite, dazu, ob du über diesen Kalender gebucht hast oder er den Aufenthalt selbst eingetragen hat. Rechtsgrundlage ist deine Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO). Mit demselben Link änderst oder löschst du deine Bewertung 60 Tage lang, danach über den Vermieter; das Löschen widerruft die Einwilligung. Meldet jemand deine Bewertung, prüft „Isch frei?“ sie; wird sie verborgen, erfährst du den Grund.
Zahlst du über den Zahl-Link mit Karte, zahlst du direkt an den Vermieter auf einer Seite von Stripe (Stripe Payments Europe, Ltd., Irland). Dafür übermittelt der Kalender Stripe Unterkunft, Zeitraum, Preis, Buchungsnummer und deine E-Mail-Adresse, an die Stripe den Beleg schickt (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO). Deine Kartendaten gibst du nur bei Stripe ein; der Kalender sieht sie nie und erfährt nur, ob und wann bezahlt ist. Storniert der Vermieter die Buchung und zahlt zurück, übermittelt der Kalender Stripe dafür nur die Kennung der Zahlung und den Betrag. Stripe verarbeitet die Zahlung auch als eigener Verantwortlicher, etwa zur Betrugsabwehr und wegen gesetzlicher Pflichten, und kann Daten auch in den USA verarbeiten (EU-US Data Privacy Framework). Mehr steht in der Datenschutzerklärung von Stripe.
3. Wie lange
Der Kalender löscht deine Anfrage samt Notizen 90 Tage nach deiner Abreise von selbst. Deine Bewertung bleibt, bis du sie löschst, der Vermieter alle löscht oder seine Seite endet. Wirst du Gast, bewahrt der Vermieter die Angaben auf, die das Gesetz verlangt (etwa Gästeblatt und Rechnung), außerhalb dieses Kalenders.
4. Schutz vor Missbrauch
Beim Absenden einer Anfrage zählt der Kalender Anfragen je Netzbereich, um Missbrauch zu begrenzen (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO): höchstens 24 Stunden lang und nur als Hashwert, nie deine IP-Adresse selbst.
5. Wer die Daten noch sieht
Der Kalender ist ein Dienst von „Isch frei?“ (Jan Nenning, Unterdorf 56, 6943 Riefensberg, Österreich), der die Daten im Auftrag des Vermieters verarbeitet. Er läuft bei Cloudflare, Inc. (USA); die Daten liegen in Rechenzentren in der EU. E-Mails gehen über Resend (Plus Five Five, Inc., USA), das sie 30 Tage lang in den USA speichert. Beide Anbieter sind nach dem EU-US Data Privacy Framework zertifiziert.
Gibt der Vermieter seiner Reinigung einen Putzplan, sieht sie die Tage deiner An- und Abreise, die Zahl der Personen und die Notizen des Vermieters zu deinem Aufenthalt. Deinen Namen und deine Kontaktdaten setzt der Kalender dort nie ein. Hat der Vermieter Benachrichtigungen eingeschaltet, meldet der Kalender deine Anfrage auch auf sein Handy: ohne deinen Namen und so verschlüsselt, dass nur sein Gerät sie lesen kann.
6. Deine Rechte
Du hast das Recht auf Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung der Verarbeitung, Datenübertragbarkeit und Widerspruch. Wende dich dafür an den Vermieter. Du kannst dich auch bei der österreichischen Datenschutzbehörde beschweren: dsb.gv.at.